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Tipp2: Kennen Sie das Problem ? ...

 

Der Mitarbeiter kommt missmutig  ins Büro und beklagt sich – er gibt für sein langsames Arbeiten dem Akkuschrauber die Schuld.

 

...  Der Akku ist nicht mehr gut.

 

Das bekannte Problem: Wechselakkus aller Technologien machen eine bestimmte Zyklenzahl.

 

Diese liegt in der Praxis je nach Anwendung z.B. bei einmal Laden und Entlanden täglich bei ca. 300 – 600 Zyklen, das sind rund 1 bis 2 Jahre in der Schreinerpraxis. Dann fällt der Akku schnell unter die 80 % -Marke des Neuwertes. Von diesem Zeitpunkt an wird der Einsatz dieses Akkus beim Profihandwerker sehr teuer. Wechseln Sie ihn aus! Da bei neuen Akkus im Normalfall kein Herstellungsdatum ersichtlich ist, kann man kaum feststellen, welches Alter der Wechselakku hat. Halten Sie Ihre Mitarbeiter an, die „schlechten“ bzw. schwachen sofort aus dem Umlauf zu entfernen. Zum zweiten ist es besonders ratsam, die verbrauchten Akkus wegen Zerstören des Ladegerätes durch die Wärme auszuwechseln.  Da die (Längs-Ladetransistor/en) sich lange in der *toten Zone befinden, da die beim verbrauchten Schrauberakku die schwächsten Zellen ausfallen und der Laderegler unbegrenzt weiter lädt.

 

*elektr. Ausdruck Fachrichtung Energietechnik

 

Umlauf zu entfernen. Dies ist besonders wichtig, weil die verbrauchten Akkus das Ladegerät durch die Wärme zerstören können, da die (Längs-Ladetransistoren) sich lange in der *toten Zone befinden. Beim verbrauchten Pack fallen die schwächsten Zellen aus und der Laderegler lädt unbegrenzt weiter.

 

-         unsere Pluspunkte:

-         Neue Akkus benötigen weniger Strom

-         keine Überlagerten Akkus für längere Lebensdauer

-         Bestes Koste/Nutzen Verhältnis siehe Preisliste

-         Technisch geführtes Unternehmen

-        usw....

 

 

Schnell + zuverlässig + gut

 

 

P.S. nächster vorgesehener Tipp :

Wie kann man die Kapazität-die Effektive Leistung feststellen